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    Schwingen Sie auf

    der richtigen Wellenlänge?

    Radionik gehört in den Bereich der Bewusststeins- oder Schwingungsarbeit, welche sich aufgrund der neuesten Entwicklungen in verschiedenen Wissenschaftsgebieten als mögliche Behandlungsform der Zukunft abzeichnet.

     

    Sie stellt eine Verbindung dar zwischen Radiästhesie und Elektronik. Ihr Ursprung liegt im letzten Jahrhundert – bezüglich der Radiästhesie sogar im 19. Jahrhundert.

     

    Sie basiert auf der Annahme, dass jedes Lebewesen ein feinstoffliches Energiefeld hat, über welches es mit seiner Umwelt in Verbindung steht. Nennen wir es nach dem Biologen Rupert Sheldrake morphogenetisches Feld. Eine Art Schild aus Gedanken, Gefühlen, Mustern.

     

    Sämtliche Ungleichgewichte im Denken, Fühlen, Handeln, aber auch äussere Faktoren wie Umweltbelastungen oder Stress, finden ihren Ausdruck in diesem Feld und können sich in verschiedenen Symptomen, allenfalls sogar in körperlichen Beschwerden niederschlagen. Über ein persönlich übergebenes Foto kann, mit Einwilligung des Klienten, zusammen mit seinem Geburtsdatum dessen morphogenetisches Feld auf Ursachen von Störungen hin gescannt werden. Durch diese computergestützte radionische Analyse werden die Informationen im feinstofflichen Feld des Klienten dargestellt. 

     

    In einem Foto sind Photonen (Lichtreflektionen des Moments) abgebildet, sogenannte Zwillingsphotonen, über welche das radionische Computerprogramm mit dem Bewusstsein des Klienten Kontakt aufnimmt, indem es dessen Bild aufruft und die Datenbanken auf Resonanzen abfragt. Quantenphysikalisch ausgedrückt handelt es sich bei diesem Phänomen um eine sogenannte Phasenverriegelung zwischen zwei Photonen über beliebige Distanzen.

    Ein weiterer Faktor, welcher die Wirkungsweise erklärt und letztlich zum Erfolg des Heilgeschehens beiträgt, ist der Kontakt zwischen Klient und Radioniker. Der Kontakt, die Übergabe des Fotos, das definierte Wunschziel und die Behandlungserlaubnis, tragen alle dazu bei, dass eine (energetische) Verbindung hergestellt wird. 

    Diese kann über den Fokus des Radionikers und das Computerprogramm jederzeit abgerufen werden. So können durch das Programm hochgradig individuelle, passende Heilmittel empfohlen werden, um sie in das morphogenetische Feld des Klienten zu übertragen und dort Disharmonien auszugleichen sowie das mentale, seelische oder körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Im Normalfall geschieht dies auf direktem, akustischem Wege – mittels des sogenannten weissen Rauschens des Computers – in den feinstofflichen Körper des Anwenders. Die Informationen können ebenfalls auf Globuli, Wasser, Öle, Anhänger oder Ähnliches aufgeschwungen werden. Für die Bewellung ist die Anwesenheit des Klienten nicht notwendig. Die Sendung erreicht den Empfänger, wo immer er sich aufhält, denn sie ist hochgradig auf ihn abgestimmt. Viele Menschen spüren dies über ein unmittelbares Wohlbefinden nach dem Versand.

    Die radionischen Heilmittel enthalten die unterschiedlichsten Methoden in Schwingungsform. So zum Beispiel homöopathische Mittel, Bachblüten, Heilsteine, Essenzen, Akupunktur, Farben, Frequenzen, Töne und Klänge, welche alle dazu beitragen, den Energiefluss anzuregen, die Lebensenergie wieder in Gang zu bringen oder sie zu unterstützen und zu erhalten.

     

    Das weisse Rauschen selber hört sich an wie das Rauschen des Radios, wenn kein Sender eingestellt ist. Dabei ist die Leistung des Signals im Frequenzbereich konstant. Es handelt sich um ein höhenbetontes Geräusch, das alle wahrnehmbaren Frequenzen in gleicher Intensität enthält. Für sich allein genommen, als Klangkulisse, fördert es Konzentration, stimuliert Wahrnehmungsprozesse, beruhigt, entspannt, ermöglicht klares Denken. In der Radionik wird das weisse Rauschen, wie schon erwähnt, zur berührungslosen und sanften Übertragung der Informationen verwendet.

    Gegenwart – oder warum funktioniert Radionik?

    "Gott würfelt nicht" – Albert Einstein

    (Obwohl er seinerzeit mit seiner Vorstellung über die Quantenmechanik falsch lag und Nils Bohr recht behielt – im übertragenen Sinn scheint ihm die Gegenwart recht zu geben, wenn auch in einer von ihm nicht erwünschten Weise. Doch diese umschreibt dennoch ein Gesetz.)

    "Tatsächlich gibt es keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingungen zusammengesetzt" – Max Planck

    Neuere Erkenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Naturwissenschaften haben Auswirkungen auf unser bisheriges Verständnis der Realität und geben ebenfalls Hinweise, warum Radionik funktioniert.

    Sie nehmen Bezug zur Annahme der Radionik, dass jedes Lebewesen ein feinstoffliches Energiefeld hat und mit weiteren Feldern in Interaktion steht, dass Teile, welche einmal miteinander in Verbindung standen, dies auch nach ihrer Trennung weiter tun (können) und zur Tatsache, dass durch die Verbindung zwischen den Menschen, Entitäten und deren Feldern auch eine Gleichzeitigkeit herrschen kann. In den verschiedenen Untermenues finden Sie mehr dazu.

    Emma Kunz und die heilige Geometrie

    Möglicherweise basieren die Bilder der grossen Seherin, Künstlerin und Heilerin Emma Kunz (23.5.1892 – 16.1.1963) genau auf den energetischen Strukturen, welche hinter der Form aller Erscheinungen liegen und an denen die Wissenschaft bis heute forscht. Immer postulierte sie, dass Ihre Zeichnungen erst im 21. Jahrhundert verstanden würden. Diese hochgenauen geometrischen Kunstwerke entstanden stets mit dem Pendel. Durch dieses übertrug sie die Wahrnehmung ihres Körpers von elektromagnetischen Feldern aufs Papier. Jeder Strich, jede Farbe, jede Form hatte für sie eine Bedeutung. Immer war sie bestrebt, die geistigen Zusammenhänge auszudrücken und die Bilder waren die Antwort auf ihre Fragen – geistiger, philosophischer oder politischer Natur oder die Ursache und Lösung einer Krankheit. Sie selber umschrieb ihr bildnerisches Werk als "Gestaltung und Form als Mass, Rhythmus, Symbol und Wandlung von Zahl und Prinzip" und wollte die Strukturen und Gesetzmässigkeiten, die allgemeingültigen Grundmuster der Existenz über sie verstehen und ausdrücken. Sie verstand ihre Bilder nicht als Kunstwerke sondern als Zeugnisse eines umfassenden Forschungsprozesses, welchem sie sich zeitlebens verschrieben hatte. Stets vertrat sie die Auffassung, dass alles nach einer bestimmten Gesetzmässigkeit geschehe, basierend auf geistigen Zusammenhängen und übergeordneten Prinzipien. Auch ihre aussergewöhnlichen Heilerfolge bezeichnete sie nie als Wunder, welche es nicht gäbe, sondern als die Folge natürlicher Regeln – von Gesetz. So gelang ihr die Polarisation von Ringelblumen mit dem Pendel – aus einer Ringelblume entwickelten sich nach der Behandlung gleich mehrere Blütenstände.

    Optische Naturwissenschaft

    Seit 1937 kann zumindest ein Teil der feinstofflichen Felder von Entitäten durch die Kirlian-Fotografie dargestellt werden. Mittlerweile gibt es zudem Studien, z. B. über die Biophotonen-Emission von Pflanzen, welche einen Zusammenhang dieser Emissionen zu Auras herstellen (z. B. Studie von Prof. Dr. Gary Schwartz und Prof. Dr. Katherine Creath am Optical Science Center der University of Arizona zum Thema "Biophoton interaction in biological systems: Evidence of photonic info-energy transfer?"). Sie stellten fest, dass z. B. das Schneiden von Pflanzen oder deren ungesundes Gewebe verbunden ist mit einer klar sichtbaren, erhöhten Biophotonen-Emission. Ebenso stellten sie in ihrer Studie die Hypothese auf, dass diese "aura-artige" Energie, welche die Pflanzen umgibt, zur Kommunikation zwischen den Pflanzen benützt werden könnte, da diese Energie stärker erschien, wenn die Pflanzen nahe beieinander waren. Und zwar, weil die aufgezeichneten Bilder nicht nur offen legten, dass Pflanzen im Dunkeln leuchten. Sie zeigten auch, dass die Lichtmuster, welche von den Pflanzen ausgesandt wurden, sich hinter diesen ausdehnten und "aura-ähnliche Strukturen" erzeugten – etwa wie jene, welche von Geistheilern oder Sensitiven beschrieben würden. Ausserdem deute die Komplexität der Muster, welche zwischen den Pflanzenteilen abgebildet wurde, darauf hin, dass eine potentielle “Resonanz, wenn nicht gar Kommunikation” zwischen den Pflanzen bestehe, wie durch die moderne Biophotonen-Theorie vorausgesagt.

    Biochemie und Biophysik

    Lange ging die Biochemie davon aus, dass hinter der Materie keine ordnungsgebenden Funktionen bestehen. Denn nach deren herkömmlicher Sicht regiert in Zellen die Planlosigkeit. Das bedeutet, dass die Vorgänge in den Zellen zwar reguliert werden, aber ohne Plan. Der Organismus wird als wimmelndes Chaos von Molekülen betrachtet, in dem der Zufall entscheidet, ob, wann und wo chemische Reaktionen stattfinden. Die Moleküle in einer Zelle wissen also mit Sicherheit nichts von anderen Molekülen, sondern alles geschieht aus Zufall. Dem widersprechen Biophysiker, welche eine ordnende Funktion des Lichts durch die Biophotonen innerhalb der Materie erforschen. Sie gehen davon aus, dass die Zellen möglicherweise über Biophotonen kommunizieren, welche ein kohärentes elektromagnetisches Feld bilden. Somit wäre die Materie gar kein zusammenhangsloser Molekülhaufen, sondern eher ein komplexer Verband elektromagnetischer Schwingungen.

     

    Durch die Auseinandersetzung mit solchen Theorien wurden Pioniere der Quantenphysik wie der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp lange verkannt. Er fand interessanterweise gerade in Ländern wie Indien und China – später in den USA – zu einem Lehrstuhl, wo Lebensenergie (Prana und Chi) schon immer fester Bestandteil der Kultur war. Die Existenz von Biophotonen gilt durch ihn seit Mitte der 70er-Jahre als gesichert. Jede lebende Substanz, jede Zelle, strahlt ein schwaches Licht ab, die Biophotonen, welches nach dem Tod kontinuierlich abnimmt.

     

    Biologie

    1999 veröffentlichte der Biologe Rupert Sheldrake (www.sheldrake.org) die Ergebnisse seiner Beobachtungen zum 7. Sinn der Tiere und begründete die erstaunlichen Ergebnisse mit der Existenz eines “morphogenetischen Feldes”, über welches Orientierung und Kommunikation der Tiere laufe. Dabei stützte er sich auf ausführliche Experimente – auch zwischen Haustier und Mensch. Gleichzeitig postuliert er das morphogenetische Feld als Bauplan aller Formen, welche er nicht in den Genen begründet sieht. Die Gene (das Programm) in allen Zellen sind gleich – woher weiss die Zelle, welche Form sie bilden muss (Arm, Bein, Leber etc.)? Es muss etwas geben, das über die von den Genen codierten Proteine hinaus geht, was die Form entstehen lässt. Dieser Plan taucht aber in keiner chemischen Analyse auf, denn die Chemie in Bein-, Arm- und Leberzellen ist ein und dieselbe. Er bezeichnet diese Felder als “sich selbst organisierende Einflussgebiete, vergleichbar magnetischen Feldern und anderen bislang anerkannten Feldern in der Natur”. 

     

    Er geht davon aus, dass es sich um neue, bisher von der Physik nicht anerkannte Felder handelt, welche sich beständig entwickeln, Informationen (Geschichte und immanentes Gedächtnis) enthalten – was er als “morphische Resonanz” bezeichnet – und die Teil einer grösseren Familie von Feldern sind. Diese Felder erkennt er überall als ordnenden Faktor – sei es in der Anordnung von Kristall-Molekülen und -Atomen, von heranwachsenden Tierembryonen oder auch sozialen Feldern, welche das Verhalten von Individuen innerhalb sozialer Gruppen koordinieren – z. B. in der Organisation von Vögeln innerhalb einer fliegenden Schar. Und zwar geschieht die Information nicht – wie er es nennt – “durch ein Read-only-Programm in einer kosmischen CD und auch nicht durch ewig gültige mathematische Gleichungen in einer Art transzendentem platonischem Reich fixiert”. Vielmehr beruht die Struktur seiner Ansicht nach auf dem, was zuvor geschah. Die ersten Impulse bezeichnet er als kreative Sprünge, deren Ursprung Zufall oder Ausdruck irgendeiner im Geist und der Natur angesiedelten Kreativität sein könne. Durch Wiederholung der Muster wächst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Feld gewohnheitsmässig wird. 

     

    Mit seinen Tierbeobachtungen kann man zumindest die Existenz eines morphogenetischen Feldes als bewiesen betrachten. Zudem zieht er in Erwägung, dass die morphischen Felder in Zusammenhang mit der Nichtlokalität oder Nichttrennbarkeit der Quantentheorie stehen. In Wissenschaftskreisen traf ihn ein ähnliches Schicksal wie Fritz-Albert Popp, obwohl es namhafte Quantenphysiker gab, die fanden, Sheldrakes Forschungen müssten untersucht werden.

     

    Jedenfalls hat Rupert Sheldrake einen Bogen geschlagen, zu einem Wissen, welches schon seit dem Altertum bis heute besteht und in den verschiedensten Kulturen auch ohne messbare naturwissenschaftliche Beweise (aufgrund von Erfahrung) als gegeben erachtet wird: Alles, was existiert, ist von einem feinstofflichen Energiefeld umgeben, das sowohl Energie als auch Informationen enthält und steht in Interaktion mit Feldern gleicher Art.

    Quantenphysik

    Gleichzeitig liefen und laufen die Entwicklungen in der Quantenphysik in ähnliche Richtungen – z. B. dass Teilchen wie Atome oder Photonen sowohl Wellen- als auch Teilcheneigenschaften aufweisen und sich an mehreren Orten gleichzeitig aufhalten können (Zwillingsphotonen). Das EPR-Gedankenexperiment  ergab die Tatsache, dass eine Messung der zuvor völlig unbestimmten Polarisation eines Photons durch das Passieren eines Polarisators unmittelbare Auswirkungen auf ein gleichzeitig in die entgegengesetzte Richtung losgeschicktes zweites Photon hat, welches ursprünglich mit dem ersten Photon “verschränkt” war. Und das, obwohl dieses makroskopisch weit entfernt ist und eine klassisch erklärbare Beeinflussung ausgeschlossen werden kann. Stehen die beiden Polarisatoren parallel zueinander, werden immer beide Photonen entweder durchgelassen oder absorbiert. Nachdem eines der Photonen den Polarisator passiert hat, ist seine Polarisation bestimmt (= gemessen; und zwar parallel zum Polarisator) und gleichzeitig diejenige des anderen Photons ebenfalls (parallel zum ersten Photon). Stehen die Polarisatoren hingegen nicht parallel, wird das zweite Photon stets in dem Moment absorbiert, wo das erste den Polarisator passiert hat – und umgekehrt.

     

    Obwohl keines der Photonen eine festgelegte Polarisation hat, verhalten sie sich entweder immer gleich (wenn die Polarisatoren parallel ausgerichtet sind) oder das zweite Photon wird stets absorbiert, sobald das erste den Polarisator passiert hat (wenn die Polarisatoren nicht parallel ausgerichtet sind). Woher weiss das zweite Photon vom Verhalten des ersten respektive von der Polarisatorstellung?

     

    Es sieht so aus, dass die Wahrscheinlichkeit dessen, was passieren könnte, durch den Beobachter (die Messung) entschieden wird; somit bestimmt dieser, wie das Resultat ausfällt. Oder quantenphysikalisch ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeitswelle kollabiert im Moment der Messung (Nils Bohr, Kopenhagener Interpretation oder Schrödinger-Katzenzustand, Erwin Schrödinger). Lautet das Gesetz: Wir sind Schöpfer unserer Realität?

     

    Und: Teile, welche in der Vergangenheit verbunden waren, behalten diese Bindung, auch bei weiten Entfernungen.

    (Nur für Quantenphysikbegeisterte: http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/Quantentheorie/EPR/)